Warum Sales-Teams zu viel Zeit mit Vorbereitung verbringen und zu wenig mit Gesprächen.
In vielen Vertriebsorganisationen sieht der Alltag ähnlich aus: Kalender sind voll, Aufgabenlisten lang und trotzdem entsteht am Ende des Tages oft das Gefühl, dass zu wenig echte Kundengespräche geführt wurden. Das liegt selten an mangelndem Einsatz oder fehlender Motivation. Im Gegenteil – Sales-Teams investieren enorme Zeit in ihre Arbeit. Das Problem ist nur: Ein großer Teil dieser Zeit fließt in Vorbereitung statt in Interaktion.
Das klassische Problem
Der unsichtbare Zeitfresser im Vertrieb.
Bevor ein erster Kontakt entsteht, passiert meist Folgendes:
  1. Unternehmen werden recherchiert
  2. Webseiten gesichtet
  3. Teamseiten durchforstet
  4. LinkedIn-Profile geprüft
  5. Ansprechpartner gesucht
  6. Inhalte zusammengetragen
  7. Informationen manuell in Listen oder CRM-Systeme übertragen
All das ist notwendig, um seriös, relevant und vorbereitet aufzutreten. Doch in der Praxis bedeutet es häufig 20 bis 30 Minuten Vorbereitungszeit pro Kontakt – manchmal mehr. Rechnet man das auf Hunderte oder Tausende Kontakte hoch, wird schnell klar: Ein erheblicher Teil der Vertriebszeit wird nicht im Gespräch verbracht, sondern davor.
Vorbereitung ist wichtig, aber nicht skalierbar
Niemand würde ernsthaft behaupten, Vorbereitung sei überflüssig. Im Gegenteil: Gute Vorbereitung entscheidet über Relevanz, Vertrauen und Abschlusswahrscheinlichkeit. Das Problem ist nicht die Vorbereitung an sich, sondern die Art, wie sie erfolgt.
Manuelle Recherche:
  • ist zeitintensiv
  • wiederholt sich ständig
  • hängt stark von einzelnen Personen ab
  • lässt sich kaum standardisieren
  • skaliert nicht mit wachsenden Zielmärkten
Je größer der Markt, desto größer wird der Aufwand – ohne dass die Qualität zwangsläufig steigt.
Wenn Vertrieb zur Rechercheabteilung wird
In vielen Unternehmen übernehmen Sales-Teams faktisch Aufgaben, die eigentlich nichts mit Verkaufen zu tun haben:
  • Daten sammeln
  • Informationen prüfen
  • Inhalte zusammenfassen
  • Strukturen herstellen
Diese Tätigkeiten sind wichtig aber sie sind keine Kernkompetenz des Vertriebs. Das Ergebnis: Hochqualifizierte Vertriebsmitarbeiter verbringen einen großen Teil ihrer Zeit mit Tätigkeiten, die automatisierbar wären.
Die Folgen: Weniger Gespräche, weniger Momentum
Wenn Vorbereitung zu viel Raum einnimmt, leidet zwangsläufig das, worum es im Vertrieb eigentlich geht:
  • weniger Gespräche
  • weniger Touchpoints
  • weniger Feedback aus dem Markt
  • langsamere Lernkurven
Gleichzeitig steigt der Druck, da Ziele trotzdem erreicht werden sollen. Das führt oft zu hektischem Outreach oder unpersönlicher Ansprache – genau das, was eigentlich vermieden werden soll.
Der Perspektivwechsel: Vorbereitung entkoppeln
Die entscheidende Frage lautet nicht: „Wie bereiten wir uns besser vor?“ Sondern: „Warum passiert diese Vorbereitung immer wieder manuell?“ Moderne Vertriebsorganisationen trennen Vorbereitung und Gespräch klar voneinander. Sie setzen auf:
  • automatisierte Datensammlung
  • strukturierte Datenaufbereitung
  • vergleichbare Unternehmensprofile
  • aktuelle, gepflegte Informationen
So startet jeder Kontakt auf einer soliden Grundlage ohne, dass das Sales-Team jedes Mal von vorne beginnt.
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