Warum manuelle Lead-Recherche in Konzernen hunderte Arbeitstage kostet und wie Automatisierung das löst!
In vielen Konzernen passiert Lead-Recherche noch immer so, wie vor zehn Jahren: Webseiten öffnen, Google nutzen, LinkedIn prüfen, Excel pflegen.
Alles manuell und in stundenlanger Handarbeit.
Warum manuelle recherche keinen Sinn mehr macht
Was harmlos klingt, skaliert brutal schlecht.
Ein einzelner neuer Kontakt kostet im Schnitt 20–30 Minuten manuelle Recherche. Bei 10.000 Kontakten sind das über 500 Arbeitstage, nur für Vorbereitung.
Das Problem ist nicht die Recherche an sich, sie ist extrem wichtig. Das Problem ist, dass viele Unternehmen Ihre Leads immer noch manuell recherchieren und trotzdem meist nur folgende, grundlegende Infos finden:
Wie groß ist das Unternehmen wirklich?
Für viele Unternehmen ist die Teamgröße Ihrer Zielgruppe entscheidend, damit sich diese als Kunden qualifizieren. Teamgrößen manuell über Teamseiten zu zählen kostet unglaublich viel Zeit.
Wie ist das Unternehmen aktuell am Markt aktiv?
Google News, Presseberichte, Social Media Aktivitäten oder auch Blogbeiträge. Diese Inhalte sauber manuell zu recherchieren ist schon für einen einzigen Kontakt aufwändig. Gewschweige denn für eine ganze Zielgruppe aus 10.000 oder 20.000 potentiellen Unternehmenskunden.
Wer entscheidet?
Über eine umfangreiche Linkedin Suche wird oft der Geschäftsführer sowie 2-3 weitere Entscheider im Einkauf gefunden und manuell abgespeichert.
Passt es überhaupt zur Zielgruppe?
Gibt es technische Voraussetzungen, die ein potentieller Kunde mitbringen muss, wie die Nutzung von Shopify, die Listung auf Booking.com oder weitere?
Das Problem ist nicht die Recherche an sich. Das Problem ist, dass sie manuell erfolgt.
Wie Lead-Aufbereitung vollautomatisiert aussieht und wie sie umsetzbar ist.
Ein einzelner neuer Kontakt bedeutet in der Praxis meist, dass mehrere Informationsquellen geöffnet werden müssen, Webseiten durchgesehen, Impressen geprüft, Teamseiten durchsucht, LinkedIn-Profile verglichen und Unternehmensgrößen eingeschätzt werden, bevor die gewonnenen Informationen schließlich manuell in interne Systeme übertragen werden. Ein Prozess, der im Durchschnitt 20 bis 30 Minuten pro Unternehmen in Anspruch nimmt. Rechnet man diesen Aufwand auf realistische Zielmarktgrößen hoch, wird schnell deutlich, welche Dimensionen hier entstehen: Bei zehntausend Kontakten summiert sich allein die Vorbereitungszeit auf über 500 volle Arbeitstage, ohne dass in dieser Zeit ein einziges Verkaufsgespräch geführt oder ein Abschluss erzielt wurde. Der Grund, warum Unternehmen dennoch an manueller Recherche festhalten, liegt nicht in mangelndem Effizienzbewusstsein, sondern im Wissen darum, dass gute Vorbereitung im B2B-Vertrieb eine zentrale Rolle spielt, da schlecht vorbereiteter Outreach nicht nur die Rücklaufquoten senkt, sondern auch Vertrauen zerstört, Sales-Zyklen verlängert und langfristig zu Frustration in den Teams führt. Genau hier liegt jedoch der entscheidende Denkfehler, denn während gründliche Recherche unverzichtbar ist, bedeutet das nicht, dass diese Recherche zwangsläufig manuell erfolgen muss, zumal manuelle Prozesse immer subjektiv bleiben, stark von der Erfahrung einzelner Mitarbeitender abhängen und in ihrer Qualität kaum standardisiert oder reproduzierbar sind. Bis jetzt! In der Realität bedeutet dies, dass zwei Personen dasselbe Unternehmen analysieren können und dennoch zu unterschiedlichen Einschätzungen gelangen, was insbesondere in großen Organisationen zu inkonsistenten Datengrundlagen, fehlerhaften Priorisierungen und letztlich zu strategischen Fehlentscheidungen führen kann.
Automatisierte Lead-Recherche setzt genau an diesem Punkt an, indem sie nicht versucht, Informationen zu reduzieren, sondern sie strukturiert, vergleichbar macht und nach festen Kriterien aufbereitet, sodass jedes Unternehmen nach denselben Maßstäben analysiert wird und die Ergebnisse objektiv miteinander verglichen werden können.
Der eigentliche Mehrwert dieser Automatisierung liegt dabei nicht allein in der Geschwindigkeit, sondern vor allem in der Wiederholbarkeit und Aktualisierbarkeit der Daten, denn Zielmärkte verändern sich kontinuierlich, Unternehmen wachsen, schrumpfen, wechseln Schwerpunkte oder werden aktiver – Entwicklungen, die manuell kaum regelmäßig und zuverlässig abbildbar sind. Während manuelle Recherche immer eine Momentaufnahme bleibt, ermöglicht automatisierte Datenaufbereitung eine fortlaufende Marktbeobachtung, die es Unternehmen erlaubt, ihre Zielmärkte quartalsweise oder sogar kontinuierlich neu zu bewerten und strategische Entscheidungen auf einer belastbaren, aktuellen Datengrundlage zu treffen. Unternehmen, die diesen Schritt gehen, stellen schnell fest, dass es dabei nicht nur um Zeitersparnis geht, sondern um einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise, wie Märkte verstanden, priorisiert und bearbeitet werden, da Vertrieb und Marketing nicht länger reaktiv agieren, sondern auf klar strukturierte, faktenbasierte Informationen zurückgreifen können. Manuelle Lead-Recherche mag sich auf den ersten Blick kontrolliert und sorgfältig anfühlen, doch in Wirklichkeit ist es erst die Automatisierung, die echte Kontrolle schafft, indem sie Komplexität beherrschbar macht und Skalierung ohne Qualitätsverlust ermöglicht. Die entscheidende Frage für Unternehmen lautet daher nicht, ob Recherche notwendig ist – darüber besteht längst Einigkeit –, sondern ob es sinnvoll ist, weiterhin hunderte Arbeitstage in manuelle Prozesse zu investieren, oder ob diese Zeit nicht besser in Gespräche, Beziehungen und Wachstum fließen sollte.
Bei haystack ersetzen wir keine Menschen, wir ersetzen repetitive Recherchearbeit. Die Analyse, die sonst Minuten oder Stunden pro Unternehmen kostet, läuft automatisiert und reproduzierbar. Das Ergebnis: ・massive Zeitersparnis ・bessere Daten ・bessere Gespräche ・bessere Abschlüsse Manuelle Recherche ist kein Qualitätsmerkmal. Strukturierte, automatisierte Datenaufbereitung ist es.